Weg mit Flash

Flash ist eine veraltete Technologie und definitv nicht mehr zeitgemäß. Und vor kurzem gab es sogar einen Tweet vom Sicherheitsexperten Alex Stamos von Facebook mit dem Inhalt „Es wird Zeit, dass Adobe das End-of-Life-Datum von Flash ankündigt“. Und es wird wirklich Zeit!

Ich werde heute definitv alle meine Rechner von Flash befreien. Youtube, Vimeo und andere Videoportale kommen ohne aus. Auch werden Browser-Games vermehrt mit neuen Techniken umgesetzt. Vor knapp fünf Jahren hat Steve Jobs das iPad vorgestellt und die aufgerufenen Webseiten zeigten viele unschöne Lego-Grafiken. Surfen tun wir immer noch, doch Lego-Grafiken sehe ich keine mehr.

Wer ebenfalls seinen Rechner von Flash befreien will, der findet auf den Seiten von Adobe Abhilfe. Dort gibt es für alle Betriebssystem (Windows / Mac) eine Deinstallationsroutine im Browser. Funktioniert das automatische Deinstallieren nicht, kann ein Programm heruntergeladen werden um Flash zu deinstallieren. Funktioniert auch das nicht, dann sollte der Flashplayer in alle Browser deaktiviert werden. In Chrome geht das über die eingabe von „chrome://plugins“, in FireFox mit „about:addons“. In Safari geht das über die Einstellungen->Erweiterungen.

Und nun viel Spaß in einer Flash freien Umgebung! Ihr werdet merken, es gibt auch wesentlich weniger nervige Werbung!

Nato E3A-Verband und DUK spenden für den guten Zweck

Dass Feiern für den guten Zweck so richtig Spaß macht, zeigen die Angehörigen, Freunde und Förderer des Nato E3A-Verbandes und die dortige Deutsche Unteroffizier Kameradschaft (DUK) schon seit mehr als drei Jahrzehnten.

Haben wir doch gerne gemacht. Wir sehen uns im September beim 33.Oktoberfest!

„Wir leben im digitalen Mittelalter“ von Dieter Nuhr (FAZ)

Dieter Nuhr über Shitstorms im Internet.

Tatsache ist: Ich bin gar nicht in der Lage, Zensur auszuüben, weil mir dazu das entscheidende Mittel fehlt: die Macht. Ich bin nicht der König des Internets. Selbstverständlich kann und will ich Meinungsäußerungen nicht untersagen. Bei uns darf jeder pöbeln, wie er möchte, nur muss er das auf seiner eigenen Seite tun oder auf der seiner Meinungsgenossen. Es ist nicht meine Pflicht, den Raum dafür zur Verfügung zu stellen. Der Zensurvorwurf ist also lächerlich.

Der gesamte Artikel spricht mir aus der Seele. Wer meckern und motzen will, soll das machen, wo er will. Wer auf fremden Seiten rummotzt und beleidigende Äußerungen kundtut, der darf sich nicht wundern, wenn diese wieder verschwinden.

Genauso verhält es sich auch mit Facebook und Co. Wenn jemand unter einen meiner Beiträge etwas Gemeines und Beleidigendes schreiben würde, dann würde ich das ebenfalls löschen. Kritik darf immer geäußert werden, doch bitte sachlich und in ordentlichem Ton.

Und weil ich weiterhin keine Lust auf Moderation habe, bleiben auch hier die Kommentare weiterhin deaktiviert.

Krypto Messenger Threema 2.4 jetzt mit Dateiversand

Ich benutze Threema gerne! Doch leider sind in meinem Bekanntenkreis nur wenige, die diese Software verwenden. Daher freut es mich um so mehr, dass nun mit dem Update auf Version 2.4 der Versand von Dateien möglich ist. Bis zu 20MB groß dürfen die Dateien sein. Außerdem wurde die Anzahl der Teilnehmer von Gruppenchats auf 30 Personen erhöht.

Bislang gibt es Threema 2.4 nur für Android. Ein Update für iOS folgt in wenigen Tagen.

Save the Internet!

ICH BIN FÜR NETZNEUTRLITÄT!

HipsterPDA und re:PocketMod

re:pocketMod

PocketMod is a simple paper organizer – little booklet you may use anywhere, anyway. You may choose different templates (lists, notes, calendars, games etc) for each page, print all of them and fold it to a small 8-page booklet. Now you have your ultimate paper organizer – choose different templates and create PocketMods for your needs.

PocketMod ist ein Tool um kleine faltbare Notizbücher zu erstellen, die nur aus einer DIN A4 Seite bestehen. Ich hatte vor ein paar Jahren diese Webseite mal benutzt um eben diese kleinen Dinger zu erstellen. Mit den Vorlagen lassen sich schnell individuelle Tages- und Wochenplaner bauen. Mit dem Smartphone dann, wurde die Webseite dann nicht mehr benötigt und ich habe PocketMod.com nicht mehr benutzt. Der Entwickler ist wohl den gleichen Schritt gegangen und seit 2008 wird das Projekt nicht mehr gepflegt.

Seit ca. 1 Jahre benutze ich nun wieder Notizbücher und den sogenannten HipsterPDA bestehend aus einer Papierklammer und Karteikarten. Mein Kalender ist ein Leuchtturm 1917 und enthält alles was man so im Alltag braucht. Pro Woche zwei Seiten und einigen Extras. Doch kann ich den nicht immer mit mir herumtragen und diese Lücke füllt der HipsterPDA. Lose Karteikarten die durch eine Klammer gehalten werden.

Heute habe ich dann die perfekte Ergänzung zum HipsterPDA gefunden: re:PocketMod. Das Projekt re:PocketMod hat sich dem PocketMod angenommen und das Projekt weiterentwickelt.

Original PocketMod was developed by Adams Chad in 2005. We decided to continue it because of inactivity of original project. So we had modified some templates, created new and added different templates from other developers. We called our new project „re:PocketMod“ meaning we made „reworked“ and „redesigned“ PocketMod

Es gibt neue Vorlagen, die Online-Features funktionieren und es ist in mehreren Sprachen verfügbar. Somit kann ich mir nun einmal in der Woche einen kleinen Plan ausdrucken den ich immer mit mir in der Hosentasche oder der Geldbörse herumtragen kann. Das Tool gibt es als Online-Version und auch als Offline Version.

Alles in allem eine runde Sache und es funktioniert hervorragend in Kombination mit dem großen Kalender.